#19 Iran-Konflikt, Ölpreis-Schock und Ihre Nerven – Eine Einordnung für Anleger

Shownotes

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Die 6 goldenen Regeln für rationales Investieren: 1. Ruhe bewahren – Kognition statt Emotion, Volatilität aushalten. 2. Dispositionseffekt vermeiden – Gewinne laufen lassen, Verluste begrenzen. 3. Einfachheit & Diversifikation – breit streuen, Kern-Satelliten-Strategie nutzen. 4. Antizyklisch handeln – günstig einkaufen, teuer verkaufen. 5. Kosten im Blick behalten – Aktivität gezielt steuern, unnötige Gebühren vermeiden. 6. Pareto-Prinzip nutzen – mit den wichtigsten 20 % der Maßnahmen 80 % Wirkung erzielen.

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Alexandra Weck: Herzlich willkommen diese Woche beim Börsenbrain. diese Episode ist tatsächlich mal etwas anders. Wir haben auch gar nicht so viel zu lachen heute, denn wir wollen auch auf eine akute Krise reagieren. Denn seit dem 28. Februar führen Israel und die USA einen Krieg gegen den Iran. Und wir nehmen heute auf am 6. März das nur kurz zur Einordnung. Und dieser Krieg hat anders als bisherige auch die ganzen ganze Golfregion erfasst. Herr Kreuz die Bilder sind ja auch sehr erschreckend. Also Drohnenangriffe in Dubai, geschlossene Flughäfen, Touristen sitzen fest. Was ist da los?

INVIOS GmbH: Ja, es ist eine sehr dramatische Situation. Erstmal vorweg ja auch von meiner Seite aus ein herzliches Willkommen. Am 28. Februar haben Israel und die USA koordinierte Luftangriffe auf den Iran geflogen. Dabei wurde offenbar auch Khamenei getötet. Das ist zumindest auch bestätigt worden, der oberste Führer des Irans. Das löst zumindest schon mal einen Teil des Problems. Iran hat mit massiven Vergeltungsangriffen reagiert, nicht nur auf Israel, sondern auch auf die Anrainerstaaten Bahrain, Katar und Kuwait bzw. Vereinigten Arabischen Emirate. treffend. und sehr unübersichtlich die Situation.

Alexandra Weck: Also ja auch genau die Länder, die wir ja auch als sichere Wirtschaftsstandorte gesehen haben und man kriegt jetzt natürlich auch sehr viel mit durch die ganzen Influencer, die natürlich von dort auch sehr viel live posten. Genau, also eigentlich sichere Wirtschaftsstandorte.

INVIOS GmbH: Ja, korrekt. Also die armen Influencer werden nicht mit Bundeswehrmaschinen abgeholt. Der Punkt ist aber jetzt mal Spaß beiseite, worüber wir sprechen müssen, die geopolitische Sicht. Die besten Experten haben darauf gar keine Antworten, sondern es ist die Perspektive für die Anleger. Darüber müssen wir sprechen. Was bedeutet das konkret fürs Depot?

Alexandra Weck: Lassen Sie uns dann konkret werden, was wissen wir denn über die Auswirkungen auf die Emirate?

INVIOS GmbH: Ja, die direkten Schäden sind bisher begrenzt, aber real. gibt einen Drohnenangriff auf das Burj Al Arab eines der bekanntesten Hotels, mehrere andere Ziele, teilweise auch nach Zypern eine abgelenkte Rakete. Es gab Verletzte, ich da auch gar nicht so zu sehr ins Effekthascherei und da in die Themen reingehen, sondern es ist insgesamt eine sehr tragische und unübersichtliche Situation.

Alexandra Weck: Und der Flugverkehr ist ja auch mehr oder weniger gerade, da passiert nicht viel.

INVIOS GmbH: Korrekt, ist massiv eingeschränkt, der Luftraum war teilweise geschlossen. Lufthansa fliegt seit mindestens bis zum 8. März eben halt keine Flüge mehr nach Dubai oder Abu Dhabi. Die Kreuzfahrtschiffe liegen da fest, es sind mehrere Schiffe, auch unter anderem 5.000 Gäste, die mit einem TUI-Schiff unterwegs sind. Das Auswärtige Amt hat eine Reisewarnung jetzt rausgegeben. Teilweise wird jetzt auch die Rückreise koordiniert.

Alexandra Weck: Das klingt ja schon sehr chaotisch.

INVIOS GmbH: Ja, das ist Chaos pur. Das ist wichtig zu wissen. Das kein Zusammenbruch der Infrastruktur. Das funktioniert alles. Die Behörden reagieren. Da gibt es Evakuierungsflüge. Es beginnt halt alles sehr, sehr langsam. Es wirkt so ein bisschen auch, als wäre da niemand richtig darauf vorbereitet gewesen. Wobei das ja schon näher schwelt, dieser Konflikt. Der kommt ja nicht komplett überraschend.

Alexandra Weck: Und könnte das sich noch weiter ausweiten oder wie sehen Sie das?

INVIOS GmbH: Die Situation ist unübersichtlich, es kann sich weiter ausweiten. Prinzip haben wir, wenn man mal die ganzen Kriege zurückschaut, sind das immer nur temporäre Einflüsse, die nicht lange von Dauer sind, die im Prinzip das System ein bisschen wachrüttelt. Auf den Kapitalmärkten haben wir da immer nur kurzfristige Impacts und das muss man eben auch als Anleger wissen. So tragisch es klingt, aber Rothschild hat es sehr gut auf den Punkt gebracht, wenn die Kanonen donnern, muss man eigentlich einkaufen, weil dann gibt es sehr günstige Preise am Aktienmarkt, weil eben auch die Psychologie dort massiv reingreift, Angst um sich schlägt.

Alexandra Weck: Mhm. Aber wenn wir jetzt auf die Märkte schauen, also sie haben gesagt, man kann günstig einkaufen, aber wenn ich so auch die Horrorstories aus Deutschland dann höre, mit Benzin an der Zapfsäule, Ölpreis explodiert, Herr Kreuz, was ist da? Was ist da im Markt passiert letzte Woche, die letzten Tage?

INVIOS GmbH: Ja. Der Ölpreis ist in der Tat explodiert, damals von 60, jetzt sind wir irgendwo bei 80. Eine Eskalation bis 100, 150 je Barrel kann das verursachen. Das liegt alles an dem Stress, der in der Straße von Hormuz stattfindet. Etwa 20 bis 30 Prozent des weltweiten Öltransportes folgt über dieses Nadelöhr und das ist halt akut bedroht. Aber nochmal auch da werden Vorkehrungen derzeit getroffen, um eben halt diesen Passage, die noch nicht geschlossen ist, eben auch entsprechend abzusichern.

Alexandra Weck: Und das betrifft ja dann auch nicht nur die Golfregion, Herr Kreuz.

INVIOS GmbH: Ja, das betrifft die gesamte Weltwirtschaft. Höhere Ölpreise bedeuten natürlich höhere Energiekosten. Wenn das sehr kurzfristig ist, funktioniert das sehr, gut. Je langfristiger eben halt der hohe Ölpreis da verharrt an den Preisen oder nahe über 100 geht und das langfristig dauert, dann hat das natürlich enorme Einflüsse auf die Weltwirtschaft. Ich sehe das zwar noch nicht, das muss man ganz in Ruhe bewerten, aber wenn das Öl teurer wird, sind damit alle Energie Energiepreise davon betroffen und das ist so wie der Blutkreislauf für eine Wirtschaft. Ohne Energie funktioniert nichts, weder eine Fabrik noch ein Transport von irgendwelchen Gütern. Von daher, man muss schauen, wie langfristig diese Prozesse laufen, weil dann mit den erhöhten Energiekosten höhere Transportkosten und damit natürlich auch eine erhöhte Inflationsgefahr besteht. Und das ist generell schlecht für Aktien, aber auch schlecht für Anleihen, außer für Öl und Gold. Aber auch da hat man

Alexandra Weck: Mmh.

INVIOS GmbH: Man ja gerade gesehen, dass Gold leider auch relativ stark gefallen ist. Das lag da an Squeeze-Out bzw. teilweise eben auch Margin-Calls. heißt, Menschen müssen in ihren Depots, die das eventuell geleveraged haben, werden aufgefordert von der Bank nachzuschießen, Geld nachzuschießen. Das macht man halt mit den Positionen, die noch im Plus sind. Und da Gold gut gelaufen ist, ist das teilweise einfach auch dann mitkorrelierend nach unten gelaufen. Das ist zur Erklärung. Ansonsten gilt Gold als Safe Haven. genau invers zu dieser Krisensituation eher von Preisauftriebstendenzen betroffen, was wir ja auch wollen als Assetklasse.

Alexandra Weck: Und was ist mit Unternehmen, die in der Region aktiv sind?

INVIOS GmbH: Ja, das ist schwierig für diese Unternehmen, die leiden natürlich. Deutsche Maschinenbauer mit Aufträgen in den Emiraten, Hotelketten, Logistikunternehmen, all die, von diesem Emirate-Bonus und Boom profitierten, auch als gewisse Steueroase, die stellen sich jetzt natürlich die Frage, weil da auch als Pfund immer die Sicherheit galt. Das normalisiert sich jetzt nicht vermutlich in diesem Maße so schnell. Da, ehrliche Antwort, das weiß niemand so genau, aber ich denke, dass man durchaus jetzt seinen Wohnsitzwechsel noch mal unter einem ganz anderen Licht und einer anderen Perspektive treffen muss.

Alexandra Weck: Und was passiert mit ETFs, die die Golfregionen abbilden?

INVIOS GmbH: Wir sind natürlich mit Verlusten betroffen, wie alle anderen. Das korreliert jetzt stark vom Aktienmarkt. Aber auch da ist wichtig kein Katastrophenalarm. Wir sprechen hier von teilweise zweistelligen Prozentverlusten, aber nicht von Totalverlusten. Die Börse in Dubai, Abu Dhabi funktionieren weiter. Es ist also keine Apokalypse, wo wir in solchen Situationen immer dazu neigen, das Kind mit im Bade auszuschütten.

Alexandra Weck: Und sie sagen noch nicht.

INVIOS GmbH: Ich bin da auch ganz ehrlich, die Straße von Hormuz sollte jetzt doch blockiert werden und es danach aussieht, dass da Bodenkämpfe stattfinden, fragt man sich, wer geht da rein. Dann sind die anderen Anrainerstaaten, werden da mit reingezogen, dann kann dieser Konflikt eben auch sehr schnell aufflammen, aber so weit sind wir noch nicht.

Alexandra Weck: Ja, okay. Und die große Frage jetzt, was macht man als Anleger? Was machen wir als Anleger?

INVIOS GmbH: Das Erste ist, das Wichtigste überhaupt, keine Panikverkäufe zu tätigen, jetzt wirklich zu überlegen. Die, die mutig sind, können durchaus, das ist keine Anlageempfehlung, aber jetzt teilweise wieder reinkaufen, jetzt ist es günstig, nicht in Panik irgendwelche Verluste zu realisieren, die sich jetzt in den letzten Tagen aufgebäumt haben, sondern das egalisiert sich. Man geht da ja auch mit einem langfristigen Anlagehorizont an.

Alexandra Weck: Und wenn es noch schlimmer wird?

INVIOS GmbH: kann niemand ausschließen, dann zeigt die Börse, dass geopolitische Risiken eben auch kurze Beine haben. Die brechen kurz, heftig ein, selten ist es langfristig. Und in breit diversifizierten Portfolios geht das dann eben einstellig mal im prozentualen Bereich runter. Das war im Irak-Krieg 2003, Golfkrieg 1991 so. Die haben sich aber immer erholt, die Märkte.

Alexandra Weck: Okay, also so wie sie ja schon häufiger gesagt haben, aussitzen und warten.

INVIOS GmbH: Wer einen Zeithorizont von fünf, zehn Jahren oder 20 Jahren hat, kann das eher als eine gute Chance sehen zum Nachkaufen. Also als Signal zum Ausstieg würde ich das nicht bewerten. Das ist der Grund auch, weshalb man immer halt Geld investiert und das nicht immer kurzfristig, sondern mittel- bis langfristig tun sollte.

Alexandra Weck: Genau, das heißt einfach wirklich nachkaufen, weil es doch eine Kaufgelegenheit jetzt einfach langfristig sein kann.

INVIOS GmbH: Ja, das ist theoretisch richtig, aber praktisch gefährlich. Im Fall einem Messer sollte man grundsätzlich nicht reingreifen, sondern vielleicht auch mal ein bisschen abwarten. Also mit All-in ist es jetzt eigentlich zu früh, sondern teilweise einfach jetzt kontinuierlich nachkaufen. Das macht absolut Sinn. Also in mehreren Tranchen das zu staffeln, breit diversifiziert, nicht spekulativ jetzt auf Emirate setzen und da jetzt versuchen, einen Schnitt zu machen.

Alexandra Weck: Also weiter. Mhm. Und was ist mit Gold, Herr Kreuz? Das ist ja immer so eine sehr beliebte Frage, gerade in Deutschland auch.

INVIOS GmbH: Gold macht. Absolut. Ja, macht absolut Sinn jetzt in solchen Zeiten, weil es halt auch klassische Krisengewinner ist. Aber Vorsicht, Gold ist da auch spekulativ. Also da zu Höchstkursen einzukaufen, wobei wir jetzt relativ weit runtergekommen sind bei 5.100, haltet das für eine gute Versicherung. Alles eben halt im Rahmen, nicht mehr als vielleicht 5 oder 10 Prozent im Gesamtdepot.

Alexandra Weck: Und Herr Kreuz, in unserem Podcast geht es ja auch immer ⁓ die Anlegerpsychologie. Was passiert denn jetzt gerade in den Köpfen der Anleger?

INVIOS GmbH: Das ist ein ganz klassisches Krisenmuster. Erstens die Verfügbarkeitsheuristik baut auf Steroiden auf, man hat Panik, Bilder von brennenden Hochhäusern, von Raketeneinschlägen, Abfängen in Tel Aviv, gestrandete Touristen. solchen Dingen arbeiten natürlich auch die Medien und das führt leicht zur erregten Verkaufstaste. Das sollte man nicht tun.

Alexandra Weck: Und haben sich die Fundamentaldaten jetzt auch wirklich verändert oder sieht das nur so aus?

INVIOS GmbH: Kurzfristig ja, langfristig ist es unklar. Die Emirate haben einen sehr großen Staatsfonds, die Finanzen sind dort solide, die Wirtschaft ist da stark diversifiziert, also von der Risikowahrnehmung nur ein kleiner Teil der Weltwirtschaft. Ich sehe da keinen Ansatzpunkt für Hysterie.

Alexandra Weck: Okay, das heißt, wenn Sie sagen, Sie haben es ja gerade schon beantwortet, haben wir hier eine Hysterie oder eine berechtigte Angst, was würden Sie sagen?

INVIOS GmbH: Es kann kein voreiliges Handeln, keine hysterischen Aktionen, bitte da rational, nicht irrational agieren. Auch bei maximaler Unsicherheit erst mal die Situation klären für sich. Nicht in diesem Herdenverhalten unter Stress, in diesen Krisenzeiten zu denken, jetzt renn ich und alles verkaufen in Panik, das macht oftmals keinen Sinn. Aus Panik entsteht nur noch mehr Panik und Menschen neigen dazu, eben halt im Herdentrieb mit der Masse dann eben halt entsprechend auch nach unten mitzulaufen und da wo viele stehen hat man selber wenig Platz, also es macht wenig Sinn.

Alexandra Weck: Das heißt, Sie haben das zweite Thema auch schon gerade genannt, Herdenverhalten. Was passiert gerade noch? Was sehen wir noch als Drittes?

INVIOS GmbH: Klassischer Kontrollverlust über die Investments, analysieren, wir entscheiden, wir handeln in einer Krise wie die, das merken wir, wir kontrollieren hier halt nichts. Ob Trump den Krieg in vier Wochen beendet, wie er es gesagt hat, oder es weiter eskaliert, das liegt auch nicht in seinen Händen. Das ist ein Gefühl der Ohnmacht und das ist für uns immer teilweise unerträglich.

Alexandra Weck: Und wie geht man damit jetzt am besten

INVIOS GmbH: diese Kontrollillusion zur Seite zu schieben. haben nichts unter Kontrolle, das haben wir aber auch schon unser gesamtes Leben lang nicht. Die Zinsen werden perspektivisch noch nicht steigen da drauf. Also hier heißt es, Ruhe bewahren, langfristig denken, keine Panikentscheidungen zu treffen.

Alexandra Weck: Und Herr Kreuz, wie fassen wir das jetzt zusammen für alle, jetzt heute zuhören, die sich da wiedererkennen, die auch ein bisschen Unsicherheit verspüren oder vielleicht auch Angst, die jetzt nervöse Finger haben auf dem Trading-Bildschirm am Depot? Wie wollen wir das heute zusammenfassen?

INVIOS GmbH: Ja, kann man gut zusammenfassen, keine Panik, trotzdem bei der Strategie bleiben. Geschichte zeigt es, dass diese Krise eben halt in oder generell immer nur Episoden sind, langfristig investiert zu sein, da diversifiziert gegen den Sturm, das eben auch teilweise auszusitzen und als letzten Punkt vielleicht auch dann die Krise als Test für die eigene Risikotoleranz zu nutzen, mal zu gucken, bin ich wirklich so risikotolerant, ist meine Bereitschaft, da auch das zu tragen, wenn man da nachts nicht mehr schlafen kann, wenn man eventuell zu riskant aufgestellt ist, dann sollte man da auch rebalancen.

Alexandra Weck: Mhm.

INVIOS GmbH: wir das.

Alexandra Weck: Das kann ich nachvollziehen. Das bedeutet, wir werden auf jeden Fall das Thema weiter beobachten und schauen, was wichtig ist für all die Fans hier vom Börsenbrain und auch immer schauen, dass wir das noch mal aktuell einordnen können. Wie gesagt, an der Stelle immer keine Anlageberatung. Wer ganz nervös ist und viel Geld zu verwalten hat, aber auch jeder andere kann sich gerne dann bei Ihnen melden, wenn er etwas ruhiger schlafen möchte. Daher noch ein letztes Wort von Ihnen heute in dieser Krisenepisode, Kreuz.

INVIOS GmbH: Die Märkte werden auch diese Krise überstehen, bleiben sie besonnen. das werden sie überstehen. Frage ist nur, ob sie dabei sind, halt in dieser aufwärtsgerichteten Situation, die auch wieder kommen wird, ob sie diese Erholungssituation verpassen, indem sie jetzt verkaufen. Das sollte man sich gut überlegen. Das ist es im Großen und Ganzen.

Alexandra Weck: Damit vielen Dank. Ich hoffe, wir konnten heute wieder dem einen oder anderen auch helfen damit. Wir bleiben auf jeden Fall am Thema dran. Und damit danke ich Ihnen auch, Herr Kreuz, für die Einordnung heute in Ihrer stets ruhigen, besonnenen Art. Da sind wir alle sehr froh, dass Sie uns da auf jeden Fall immer weiter helfen.

INVIOS GmbH: Das hoffe ich da. Vielen Dank für die Aufmerksamkeit.

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